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ARIQO feiert Bangkok-Debüt auf der SEABW und zieht Branchenaufmerksamkeit auf sich
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ARIQO feiert Bangkok-Debüt auf der SEABW und zieht Branchenaufmerksamkeit auf sich
Gesponsert Veröffentlicht am 25. Mai 2026 Canton Foundation, Toss, BitGo unter den Co-Gastgebern einer privaten Veranstaltung; Token-Launch für die zweite Jahreshälfte 2026 geplant
25. Mai 2026 — Canton Foundation, Toss, BitGo unter den Co-Gastgebern einer privaten Veranstaltung; Token-Launch für die zweite Jahreshälfte 2026 geplant.
Am 21. Mai gab ARIQO, eine On-Chain-Finanzplattform, sein erstes öffentliches Debüt auf der Southeast Asia Blockchain Week (SEABW) in Bangkok.
Früher am Tag sprach ARIQO-Mitbegründer Emanuel Escobar Duro (CBO) auf dem Konferenzgelände mit Teams von Orca und Viva Republica (Toss) über die sich wandelnde Rolle von DeFi-Plattformen und die Entwicklung der institutionellen RWA-Adoption. Die allgemeine Richtung, bemerkte er, ist bereits klar – institutionelles Kapital bewegt sich On-Chain. Die offene Frage ist, welche Plattformen tatsächlich über die Infrastruktur verfügen, um es aufzunehmen, und in dieser Hinsicht ist das Feld noch dünn.
Am Abend veranstaltete ARIQO eine private Networking-Veranstaltung, Alpha After Dark: Where Liquidity Meets Opportunity. Canton Foundation, Viva Republica (Toss), BitGo, Bitkub Exchange und BLOCKSTREET waren als Co-Gastgeber dabei. Die Veranstaltung fand von 20 bis 24 Uhr statt und brachte institutionelle Investoren, Liquiditätsanbieter und Protokollteams zusammen.
Die Gespräche konzentrierten sich auf drei Themen. Erstens die strukturelle Lücke im heutigen RWA-Markt: Die institutionelle Nachfrage nach tokenisierten Real-World-Assets steigt schnell, aber die Infrastruktur für deren Handel und Verwaltung On-Chain steckt noch in den Kinderschuhen. Zweitens das Problem des Liquiditäts-Bootstrappings – der Kaltstart, den neue On-Chain-Plattformen immer wieder erleben, wo es keine Händler ohne Liquidität und keine Liquidität ohne Händler gibt, und wie man diese Schleife durchbrechen kann. Drittens, was erforderlich ist, damit institutionelles Kapital in die DeFi-Schicht einfließt: Transparenz der Ertragsstrukturen, Smart-Contract-Audits, Vorhersehbarkeit des Kapitalmanagements – und wie gut aktuelle Protokolle diese Kriterien erfüllen. Die Teilnehmer tauschten sich offen darüber aus.
Dein Pool nutzt es schon. Du auch?
Es war schwer, die Veranstaltung als einen routinemäßigen Networking-Abend abzutun. Die Tatsache, dass ein Projekt, das noch vor dem Launch steht, Canton Foundation, Viva Republica (Toss), BitGo, Bitkub Exchange und BLOCKSTREET als Co-Gastgeber gewinnen konnte, spricht für die Glaubwürdigkeit, die ARIQO bereits aufgebaut hat. Auch die Diskussion hatte Gewicht. Reale, ungelöste Probleme – die strukturellen Lücken bei RWAs, der Kaltstart von DEXs, die Bedingungen für institutionelle Zuflüsse – wurden auf den Tisch gelegt, und die Teilnehmer sprachen offen darüber.
ARIQO definiert sich nicht als einzelnes Produkt, sondern als dreistufige Finanzinfrastrukturstrategie. Wo die meisten Blockchain-Projekte rückwärts von einem Token-Launch ausgehen, baut ARIQO zuerst die umsatzgenerierende Infrastruktur auf und platziert den Token darüber. Das Team fasst sein Prinzip in einer Zeile zusammen: „Kapital zuerst. Fluss zweitens. Nativer Markt zuletzt.“
Die erste Phase ist der Vault, der im dritten Quartal dieses Jahres starten soll. Er betreibt mehrere Stablecoin-Vaults mit unterschiedlichen Risiko-Rendite-Profilen, und der hier gesammelte TVL wird zur Kapitalbasis für jede nachfolgende Phase. Das Ziel in dieser Phase ist es nicht, ein APY-Rennen zu gewinnen, sondern ARIQO zunächst als eine Plattform zu etablieren, die Kapital zuverlässig verwaltet.
Die zweite ist das Terminal, eine Handelsaggregationsschicht, die über bestehenden Börsen liegt. Nutzer handeln weiterhin auf Binance, OKX und den von ihnen bereits genutzten Plattformen; durch die Verbindung über die ARIQO-Schnittstelle werden Rückerstattungen über Börsen hinweg optimiert und können automatisch in den Vault reinvestiert werden. In dieser Phase absorbiert ARIQO externen Handelsfluss in seine eigene Schicht, ohne eine neue Börse aufzubauen.
Die letzte ist die native RWA Perp DEX. Eine auf Orderbuch basierende Perpetual-Börse, die Krypto, Rohstoffe, Indizes und synthetische Real-World-Assets abdeckt, startet zu einem Zeitpunkt, an dem der TVL aus dem Vault und eine Händlerbasis aus dem Terminal bereits vorhanden sind – ein Design, das das Problem des Kaltstarts, den schwierigsten Teil jedes DEX-Launches, strukturell umgeht. Die Gebühreneinnahmen fließen in dieser Phase in $AQV-Rückkäufe und zurück in den Vault, wodurch der gesamte Kreislauf geschlossen wird.
Der $AQV TGE ist für die zweite Jahreshälfte dieses Jahres geplant, nachdem Vault und Terminal live sind. CTO Julius Nielsen, der die technische Implementierung leitet, und CSO Daniel J. Aldridge, der für die operative Strategie zuständig ist, runden das Team neben den Mitbegründern Jin Tang (COO) und Emanuel Escobar Duro (CBO) ab.
Der Vault-Launch im dritten Quartal markiert den ersten Schritt dieser Strategie. Offizielle Informationen und die Warteliste sind unter ariqo.com verfügbar, Updates unter @ARIQO_X.
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