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„Girls Like Girls“ Rezension: Hayley Kiyoko gibt Tumblr-Lesben einen verträumten Anlass, sich im Kino zu küssen
Hayley Kiyokos Regiedebüt „Girls Like Girls“ ist in den Kinos angelaufen und bietet eine filmische Adaption ihres Musikvideos von 2015. Der Film, bei dem Kiyoko auch das Drehbuch schrieb und produzierte, konzentriert sich auf eine Gruppe junger Frauen und erforscht Themen wie Liebe und Verlangen in einem queeren Kontext. Kritiker haben die nostalgische Anziehungskraft des Films hervorgehoben, insbesondere für diejenigen, die sich mit der Ästhetik und den Erzählungen identifizierten, die auf Plattformen wie Tumblr während der Mid-2010er Jahre vorherrschten. Die Veröffentlichung des Films wird von einigen als wichtiger Moment für die LGBTQ+-Repräsentation im Kino angesehen, da sie einer bestimmten demografischen Gruppe einen dedizierten Raum bietet, um ihre Erfahrungen auf der Leinwand widergespiegelt zu sehen.
Das Projekt markiert einen bedeutenden Übergang für Kiyoko, die erstmals als Singer-Songwriterin bekannt wurde, die für ihre offen queeren Texte und Musikvideos bekannt ist. Ihr Song „Girls Like Girls“ aus dem Jahr 2015 wurde für viele zu einer Hymne, und die Entscheidung, diese Erzählung zu einem Spielfilm zu erweitern, war ein lang erwarteter Schritt für ihre Fangemeinde. Der visuelle Stil und der emotionale Ton des Films sollen Berichten zufolge eine verträumte, romantische Atmosphäre hervorrufen und darauf abzielen, die Essenz junger Liebe und die Komplexität der Navigation von Beziehungen einzufangen.
Dein Pool nutzt es schon. Du auch?
„Girls Like Girls“ wird von Focus Features vertrieben, einem Studio, das für seine unabhängigen und Arthouse-Filmveröffentlichungen bekannt ist. Die kritische Rezeption des Films unterstreicht seinen Erfolg bei der Übertragung der intimen und persönlichen Themen von Kiyokos Originalwerk auf ein größeres Format. Die Erzählung zeichnet sich durch ihren Fokus auf weibliche Beziehungen und die Erforschung romantischer und sexueller Erweckungen aus, was mit der „Tumblr-Lesben“-Ästhetik übereinstimmt, die bei einer bestimmten Online-Community Anklang gefunden hat.
Die Ankunft des Films in den Kinos wird voraussichtlich mit Begeisterung von Kiyokos etablierter Fangemeinde aufgenommen und potenziell neue Zuschauer anziehen, die sich für zeitgenössisches queeres Kino interessieren. Sein Erfolg könnte den Weg für weitere Erkundungen ähnlicher Themen und Erzählungen in der Filmindustrie ebnen und die wachsende Nachfrage nach vielfältigem Storytelling unterstreichen. Die Betonung des Films auf ein verträumtes, romantisches Erlebnis deutet auf die Absicht hin, ein visuell und emotional ansprechendes Werk für seine Zielgruppe zu schaffen.
