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„Kennedy“: Nick Robinson und Laura Donnelly erklären, warum die Serie nicht auf den typischen Bostoner Akzent der Familie setzt

Sofia Martinez — Culture & Entertainment Editor
By Sofia Martinez · Culture & Entertainment Editor
· 1 min read

Die kommende Netflix-Dramaserie „Kennedy“, die die prominente politische Dynastie von 1931 bis 1944 beleuchten wird, wird eine bewusste Abkehr vom ikonischen Bostoner Akzent der Familie aufweisen. Die Entscheidung, diese ausgeprägte stimmliche Eigenart weniger zu betonen, wurde von den Stars der Serie, Nick Robinson und Laura Donnelly, diskutiert.

Robinson, der Joe Kennedy Jr. darstellt, den älteren Bruder von John F. Kennedy und die Person, die ursprünglich für eine Präsidentschaftskandidatur vorgesehen war, bevor sie im Kampf fiel, hob die kreativen Entscheidungen hinter den Kulissen hervor. Donnelly, ebenfalls ein wichtiges Mitglied der Besetzung, trug zur Diskussion über den Ansatz der Serie zur historischen Authentizität und Charakterdarstellung bei. Die Serie soll eine bedeutende Periode in der Geschichte der Kennedy-Familie abdecken, eine Zeit, die von Ehrgeiz, politischem Manövrieren und persönlicher Tragödie geprägt war, die bis zum Zweiten Weltkrieg und währenddessen reichte.

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Die Entscheidung, den Bostoner Akzent zu minimieren, deutet auf einen Fokus auf andere narrative Elemente hin, wobei möglicherweise die emotionalen Bögen der Charaktere und der breitere historische Kontext Vorrang vor strenger stimmlicher Nachahmung erhalten. Dieser Ansatz ermöglicht es den Schauspielern, ihre Rollen zu verkörpern, ohne die potenzielle Ablenkung oder Karikatur, die ein starker Akzent manchmal mit sich bringen kann, und ermöglicht eine tiefere Erforschung der komplexen Beziehungen und des Drucks, dem sich die Kennedy-Familie in dieser prägenden Ära gegenübersah.

„Kennedy“ soll den Zuschauern einen nuancierten Einblick in die frühen Jahre des politischen Aufstiegs der Kennedys bieten. Durch die Entscheidung, die Verwendung des charakteristischen Bostoner Akzents zu mäßigen, signalisiert die Produktion die Absicht, eine Erzählung zu schaffen, die durch Charakterentwicklung und historische Bedeutung Resonanz findet, anstatt sich stark auf stimmliche Affekte zu verlassen, um Identität zu etablieren. Die Serie wird sich wahrscheinlich mit dem Privatleben und den öffentlichen Ambitionen befassen, die diese einflussreiche amerikanische Familie prägten.